Den Rücken entlasten, so geht´s

Die Wirbelsäule hat im Alltag schwer zu tragen. Denn auf ihr lastet das Gewicht des gesamten Rumpfes. In Zusammenarbeit mit der Muskulatur ermöglicht sie den aufrechten Gang, das Tragen von Lasten und vieles mehr. Um diese Aufgaben möglichst ein Leben lang problemlos meistern zu können, kann das Kreuz Unterstützung gebrauchen. Die gute Nachricht: Es ist ganz einfach, den Rücken im Alltag zu entlasten und die Muskulatur zu stärken.

Das Rückgrat mit Sport kräftigen

Eine starke Rumpfmuskulatur ist die beste Unterstützung, die der Rücken bekommen kann. Denn die Wirbelsäule wird durch diese bei jeder Bewegung entlastet und stabilisiert. Aus diesem Grund bezuschussen die meisten Krankenkassen Sportkurse, die nachweislich den Rücken stärken können – auch für beschwerdefreie Personen. Dazu gehören z. B. Wassergymnastik, Pilates, Wirbelsäulengymnastik sowie spezielle Fitnessangebote für den Rücken. Auf der Internetseite Ihrer Krankenkasse finden Sie Informationen darüber, welche Sportangebote bezuschusst werden. Wenn die Wirbelsäule den ganzen Tag über schwer zu tragen hat, kann sie am Abend Entspannung gebrauchen. Dafür gibt es einfache Übungen für zu Hause, die den Rücken wirksam dehnen, entlasten und stärken. Tipp: ein Download der Übungsanweisungen gibt es hier. Ausgedruckt und sichtbar aufgehängt, erinnert dieses auch an stressigen Tagen an das entspannende Kurz-Workout für den Rücken.

Wenn jede Bewegung schmerzhaft ist, hilft Finalgon® Wärmecreme

Die Schonhaltung zu durchbrechen ist leichter gesagt als getan? Wenn ein Rückentraining aufgrund starker Schmerzen nicht möglich ist, lohnt die Behandlung mit Finalgon® Wärmecreme DUO. Das Arzneimittel durchwärmt das Gewebe bis in die Tiefe und kann selbst starke Rücken-, Muskel- und Gelenkschmerzen vertreiben. Im Schnitt setzt die lindernde Wirkung nach 30 Minuten ein. Gleichzeitig bessert sich die Rückenbeweglichkeit und ein entlastendes Rückentraining wird wieder möglich.

Richtig Stehen will gelernt sein

Wer lange steht, lässt sich häufig hängen. Und wenn die Körperspannung nachlässt, ist oft ein Hohlkreuz die Folge. Da dieses die Bandscheiben belastet, ist eine aufrechte Haltung zu empfehlen. Dafür das Brustbein anheben, Bauch und Gesäß möglichst anspannen und den Kopf entspannt aufrecht halten. Die Knie dabei leicht beugen und die Füße hüftbreit aufstellen. Außerdem wichtig: Nicht nur beim Sitzen, sondern auch beim Stehen wird der Rücken auf Dauer einseitig belastet und verspannt sich. Wer dynamisch steht – also immer wieder die Position wechselt oder ein paar Schritte geht – beugt vor.

Den Arbeitsplatz rückenfreundlich gestalten

Wer viel Zeit an seinem Schreibtisch verbringt, sollte diesen genau unter die Lupe nehmen. Die Höhe ist optimal, wenn die flach auf der Tischplatte liegenden Unterarme einen 90-Grad-Winkel mit den Oberarmen bilden. Der Computerbildschirm sollte sich möglichst auf Augenhöhe befinden, so dass der Kopf beim Arbeiten nicht gesenkt wird.

Weitere Tipps für den gesunden Rücken

Welche Matratze die beste für den Rücken ist oder wie erste Beschwerden schnell verschwinden, haben wir auf dieser Seite zusammengefasst. Was Faszien sind und wie diese mit Rückenschmerzen zusammenhängen, steht hier.

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