Was hilft bei Sportverletzungen?
20.04.09
Bewegung und sportliche Betätigung haben umfassende Wirkungen auf Wohlbefinden, Zufriedenheit und Lebensqualität. Darüber hinaus tragen sportliche Aktivitäten wesentlich dazu bei, Erkrankungen von Herz-Kreislauf, des Stoffwechsels und des Bewegungsapparats vorzubeugen. Aktive Menschen fühlen sich besser, sind weniger gestresst, zufriedener, gesundheitsbewusster und berichten über eine höhere Lebensqualität. Alles in allem lässt sich sagen: Sport tut gut!
Allerdings gilt das nur, solange Sport gemäßigt betrieben wird. Die Sportarten mit dem höchsten Verletzungsrisiko sind Fußball, Tennis, Handball und Ski laufen. Besonders Männer entwickeln schnell einen falschen Ehrgeiz, sie verletzen sie sich beim Vereinssport doppelt so häufig wie Frauen. Ursachen für Sportverletzungen liegen meist im fehlenden Aufwärmen oder in falscher Technik und daraus folgender Überlastung. Ein typisches Beispiel hierfür ist der so genannte Tennisellenbogen, der aus einer falschen Haltung des Schlägers resultiert.
Eine ungefährliche aber unangenehme Verletzung, die jeder von uns kennt, ist der Muskelkater. Hierbei entstehen kleine Risse im Muskelgewebe, beispielsweise durch ungewohnte Abbremsbewegungen. Wasser dringt ins Muskelgewebe ein, der Muskel schwillt an und jede weitere Bewegung schmerzt. Bei Muskelkater wirkt Wärme besonders wohltuend, zum Beispiel ein warmes Bad, ein Saunagang oder durchblutungsfördernde Cremes (wie Finalgon®).
Vermeiden lassen sich diese Sportverletzungen durch das Erlernen der korrekten Technik sowie ausführliches Aufwärmen. Wichtig ist es auch dem Körper genügend Zeit zur Regeneration und Erholung zu geben.
